Omnicharge – Mobile & modulare Stromlösungen für flexible Büros
- Hoiko Sültemeier
- 28. Juli
- 2 Min. Lesezeit
Wer schon einmal einen offenen Bürogrundriss geplant hat, kennt das Dilemma: Die schönste Raumidee scheitert oft an der Frage, wo der Strom herkommt. Steckdosen sitzen dort, wo die Wand ist – nicht dort, wo Menschen arbeiten wollen. Omnicharge dreht dieses Verhältnis um. Statt Räume um die Elektrik herum zu planen, macht die Marke den Strom mobil.
Für Architekten und Innenarchitekten, die flexible, wandelbare Flächen entwerfen, ist das ein echter Freiheitsgewinn. Omnicharge steht für tragbare und modulare Energielösungen, die dort Leistung bereitstellen, wo sie gebraucht wird – ohne aufwendige Nachverkabelung, ohne Kabelsalat, ohne Kompromis

se bei der Gestaltung.
Die Idee: Unabhängigkeit von der festen Steckdose
Der Grundgedanke hinter Omnicharge ist so klar wie überzeugend: Arbeitsplätze sollen sich frei anordnen lassen. Ein Meetingpoint im Foyer, ein temporärer Workshop-Bereich, eine Lounge, die abends zur Eventfläche wird – all das braucht Energie, aber selten eine fest installierte. Omnicharge liefert genau diese Flexibilität und versteht nachhaltige Energie dabei ausdrücklich „als Verantwortung, nicht als Schlagwort".
Damit trifft die Marke einen Nerv moderner Objektplanung, in der Räume immer seltener eine einzige, feste Funktion haben. Wo Nutzungen wechseln, muss die Infrastruktur mitziehen.
Das Portfolio: von der Powerbank bis zur Ladestation
Omnicharge deckt ein breites Spektrum ab. Auf der persönlichen Ebene stehen leistungsstarke Powerbanks der Omni-Serie, die neben USB-C auch echte Steckdosen (AC-Ausgänge) bieten – also auch anspruchsvollere Geräte wie Laptops oder kleine Bühnen- und Präsentationstechnik versorgen.
Für den Objektbereich sind vor allem die modularen Powerstationen und Ladestationen interessant. Sie lassen sich als Mehrfach-Systeme konfigurieren und teils direkt in Möbel integrieren. Varianten mit abschließbaren Fächern (Locker-Stationen) verbinden sicheres Laden mit sicherer Aufbewahrung – ideal für halböffentliche Bereiche.
Ergänzt wird das Ökosystem durch eine cloudbasierte Plattform (SmartCenter) zur Überwachung und Verwaltung sowie durch „Power as a Service"-Modelle, die den Betrieb per App abbilden. Für Betreiber größerer Flächen wird Ladeinfrastruktur damit planbar und steuerbar.
Warum das für designorientierte Planung zählt
Der entscheidende Punkt für Architekten: Omnicharge löst ein technisches Problem, ohne ein gestalterisches zu schaffen. Keine sichtbaren Bodentanks an der falschen Stelle, keine nachträglich verlegten Kabelkanäle, die eine klare Raumlinie zerstören. Stattdessen fügt sich die Energie unauffällig ins Möbel- und Raumkonzept ein.
Das eröffnet Freiräume im Entwurf. Flächen bleiben teilbar und umnutzbar, Möblierungen lassen sich verschieben, und die Elektroplanung wird von einem starren Korsett zu einem flexiblen Baustein. Gerade in Coworking-Spaces, Hotels, Konferenzzentren, Bildungseinrichtungen und modernen Bürowelten ist das ein starkes Argument.
Typische Einsatzbereiche
Omnicharge-Lösungen kommen überall dort zum Einsatz, wo Menschen flexibel und mobil arbeiten oder sich aufhalten: in Coworking-Flächen und Open-Space-Büros, in Hotels und Gastronomie, an Flughäfen und in Veranstaltungsräumen, an Hochschulen und in Gesundheitseinrichtungen. Der gemeinsame Nenner ist der Wunsch nach flexibler Stromversorgung ohne teure bauliche Eingriffe.
Fazit: Flexibilität, die man sieht – und Kabel, die man nicht sieht
Omnicharge macht Strom zu einem beweglichen Element der Raumgestaltung. Für Planerinnen und Planer bedeutet das mehr Gestaltungsfreiheit, für Betreiber mehr Nutzungsmöglichkeiten und für die Menschen im Raum schlicht: Energie da, wo sie gebraucht wird.
Sie planen flexible Flächen und möchten die Ladeinfrastruktur von Anfang an mitdenken? Sprechen Sie mit Brands for Friends über die passenden Omnicharge-Lösungen für Ihr Projekt.



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